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Der Name “Ochsenkanzel” ist im Volksmund entstanden und heute weniger geläufig. Die Vorbesitzer hießen Helbig, hielten Ochsen, auch als Zugtiere. Also “Ochsen-Helbig”. Die erhöhte Lage, einer Predigerkanzel in der Kirche gleich, machte später die “Ochsenkanzel” daraus.
Am 20. November 2011 finden wir oben am Grundstück nebenstehenden “Gedenkstein”, der uns auch zukünftig auf den volkstümlichen Namen hinweisen wird.
Der “Ochsen-Helbig” war übrigens verwandt mit dem Eigentümer des Grundstücks Berbisdorfer Straße 35, der auch seinen berufsbedingten Namen hatte: “Kohlen-Helbig”. Diesen Begriff kennen heute noch viele.
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