Mit der Eingemeindung nach Chemnitz am 1. Januar 1997 wurde sie in Altenhainer Allee umbenannt, da eine Altenhainer Straße in Chemnitz bereits existierte und keine Straßen mit identischer Bezeichnung in einer Kommune bestehen dürfen. Die Straße führt – an der Einsiedler Hauptstraße am Bahnübergang beginnend – in östlicher Richtung und stetig steigend zur Bundesstraße 174. Am Ende der Altenhainer Allee, direkt vor einem, findet man dann den Gasthof „Goldener Hahn“.
Nebenstehend ein Foto des Gasthauses aus dem Jahre 1963. Wir sehen die Straßeneinmündung der Altenhainer Allee in die alte Zschopauer Landstraße. Hier beginnt jetzt auch Altenhainer Flur und der „Goldene Hahn“ gehört schon nicht mehr zu Einsiedel. Man muss also abbiegen, und zwar nach links. Seit 2014 die neue B 174 fertig gestellt wurde, endet das Rechtsabbiegen hier nach einigen 100 Metern in einer Sackgasse. Aber linker Hand geht es nach Chemnitz und freilich auch zum Stadtteil Kleinolbersdorf-Altenhain, dem die Allee ihren Namen verdankt. Und fährt man in Höhe Altenhain auf die B174 in südliche Richtung, erreicht man über Zschopau und Marienberg Komotau in Böhmen, eine Stadt, die im 20. Jahrhundert schon mehrfach die Länderzugehörigkeit gewechselt hat.
Hallo liebe Einsiedler,
wir sind früher aus Chemnitz kommend die Altenhainer Allee hinunter gefahren. Ich kann mich noch gut erinnern, wie wir, als Kinder, einen Wichtel „grüßten“, der an einem Baum angebracht war. Gibt es hierzu Fotos? Ich würde mich sehr freuen. Viele Grüße und Danke, dass es Heimatwerk-Einsiedel gibt! Macht weiter so!!!
Christina Hecker
Danke für den Kommentar, Christina Hecker. In den 1980er Jahren gab es in Höhe Talsperre direkt neben der Straße (bei Talfahrt rechts) einen Baumstumpf, der mit Augen, Nase und Mund bemalt war. Als Hut trug er einen Verkehrskegel. Leider besitzen wir davon kein Foto.
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Hallo liebe Einsiedler,
wir sind früher aus Chemnitz kommend die Altenhainer Allee hinunter gefahren. Ich kann mich noch gut erinnern, wie wir, als Kinder, einen Wichtel „grüßten“, der an einem Baum angebracht war. Gibt es hierzu Fotos? Ich würde mich sehr freuen. Viele Grüße und Danke, dass es Heimatwerk-Einsiedel gibt! Macht weiter so!!!
Christina Hecker
Danke für den Kommentar, Christina Hecker. In den 1980er Jahren gab es in Höhe Talsperre direkt neben der Straße (bei Talfahrt rechts) einen Baumstumpf, der mit Augen, Nase und Mund bemalt war. Als Hut trug er einen Verkehrskegel. Leider besitzen wir davon kein Foto.