Einsiedler Hauptstraße 79a & 79b

Ehemalige Ortslistennummer/Brandkatasternummer (nicht bekannt)

Rathaus & Sparkasse Einsiedel sowie „die Zeit davor“

Prolog

Diese Seite möchten wir mit einem Vorwort beginnen. Eigentlich publizieren wir bei „normalen“ Grundstücken und Häusern die meisten Bilder und Daten, die in unserem Archiv vorliegen und entsprechend geeignet sind.
Bei größeren und bekannteren Gebäuden fügen wir eine chronologische Ordnung ein, eine Zeittafel. Und so werden wir auch diese Seite gestalten. Da aber in einem Rathaus auch unzählige, den Ort betreffende Entscheidungen getroffen wurden (und trotz Eingemeindung in geringem Ausmaß auch noch werden), wollen wir auf dieser Seite etwas weiter ausschweifen und hier auch statistische Daten und Ähnliches niederschreiben.
Das geht nicht von heute auf morgen und ist so auch nicht beabsichtigt. Vielmehr bleibt diese Seite eine Dauerbaustelle, wo immer mal wieder Daten und Bilder nachgetragen werden. Das muss keinesfalls ständig etwas Neues oder Aktuelles sein, sondern wenn uns ein alter Bericht erreicht und dieser zur Publizierung geeignet ist, werden wir ihn hier entsprechend ergänzen.
Auch werden wir interne Verlinkungen hier im Projekt gleich im betreffenden Abschnitt integrieren und nicht als Konvolut am Ende der Seite, wie wir das sonst handhaben.
Die Bilder und Postkarten über das Einsiedler Rathaus (79a) und die Sparkasse Einsiedel (79b) sind ungezählt und das Gebäude selbst hat sich im Laufe seiner über 120-jährigen Geschichte äußerlich nur wenig geändert. Wir werden also keinesfalls alle in unserem Archiv vorliegenden Belege und Fotos publizieren. Trotzdem denken wir, dass einige Aufnahmen doch recht interessante Einblicke in die „lenkende Zentrale“ der Gemeinde Einsiedel geben. Nun denn, fangen wir an.

Heimatwerk Einsiedel, zu Beginn der Arbeit an dieser Seite im Sommer 2020

1890

Laut Adressbuch aus dem Jahre 1893 zählte Einsiedel zur Volkszählung 1890 3.602 Einwohner.

1891

Der Bau eines repräsentativen Rathauses für Einsiedel wird erwogen. In jenem Jahr lief der Mietvertrag mit dem Hausbesitzer Gotthard, dem das Haus Kirchgasse 3 (heute Harthauer Weg 3) gehörte, aus. Dieses Gebäude wurde für Gemeindezwecke genutzt, hier waren das Archiv und die Gemeindeexpedition untergebracht.

Es war in unzähligen Städten und Gemeinden des seit 20 Jahren bestehenden Deutschen (Kaiser-)Reiches zu einer florierenden Entwicklung der Industrie gekommen. Damit einher ging ein rasantes Wachstum der Bevölkerung und so machte es sich auch in Einsiedel notwendig, ein den neuen, modernen Anforderungen entsprechendes Rathaus zu bauen.

1895

Einwohner laut Volkszählung 1895: 3.727.

1897

Unter dem 25. Juni beschließt der Gemeinderat Einsiedel die Errichtung einer örtlichen (…Einsiedler) Sparkasse und am 3. September wurde die „Sparkassen-Ordnung“ verabschiedet.

Am 25. Oktober lief die nachstehende Ansichtskarte postalisch und zeigt als Hauptmotiv die im Frühjahr 1894 fertiggestellte Talsperre Einsiedel.

(Vorlage: Jürgen Fritzsche)

Das Rathaus sehen wir hier noch nicht, es wird erst 1900 gebaut. Insofern ist eine Karte wie oben recht selten, da diese „Blick-vom-Rupfberg“-Ansichten bis heute ein beliebtes Motiv sind und fortan immer das Rathaus zeigen werden.
Das Rathaus selbst wird rechts neben der Wattefabrik Hahn entstehen, wir erkennen diese etwas rechts von der Bildmitte mit dem Schornstein dahinter.
Der Fabrikbesitzer Franz Hahn war es auch, der der Gemeinde das neben seiner Fabrik liegende Grundstück verkaufte und so den Bau am repräsentativen Platz ermöglichte.
Vom Verkaufserlös baute er sich eine entsprechende Villa vor der Fabrik. Auch diese gibt es noch heute und nachfolgend zeigen wir zu Vergleichszwecken eine Aufnahme aus dem ersten Jahrzehnt des 20. Jahrhunderts – jetzt mit Rathaus und Hahn-Villa.

Aber eigentlich sind wir mit der Aufnahme oben schon etwas weit vorgeprescht, denn …

1898

… fasste der Gemeinderat schließlich den Beschluss, ein großes Rathaus zu bauen und fortan war dies Thema auf fast jeder Sitzung.
Ein Ausschuss wurde gewählt, der den organisatorischen Ablauf planen und die Bauausführung betreuen sollte.

Dieser Ausschuss hatte vor dem Gemeinderat zu berichten und bestand aus drei Personen.
Zum einen um den Gemeindevorsteher Max Hugo Seydel, dem Gemeindeältesten Felber und dem sehr engagierten Privatmann Carl August Paul („Paul-Stiftung“ an der Berbisdorfer Straße), der als Bauleiter fungierte.

Von Anfang an war aus Kostengründen geplant, gemeinsam mit der „Kaiserlichen Post“ das Gebäude zu errichten.
Schließlich, nach langwierigen Verhandlungen mit der Kaiserlichen Oberpostdirektion, einigte man sich auf Mietzahlungen für den rechten Gebäudeflügel (79b).

1899

Unter dem 1. Februar wurde – nach Genehmigung durch die Amtshauptmannschaft Chemnitz – die Sparkasse Einsiedel eröffnet. Auch deren Geschäftsräume befanden sich vorerst im Gebäude Kirchgasse 3.

Am 29. September fand die Grundsteinlegung für das neue Rathaus statt. In das Fundament wurde eine Urkunde mit den Bildnissen von Kaiser Wilhelm II. und vom sächsischen König Albert, einige Münzen sowie eine Beilage zur Ortszeitung „Einsiedler Anzeiger“ mit der Beschreibung der damaligen lokalen Verhältnisse in Einsiedel gelegt.
Die Veranstaltung endete mit einem Festessen im „Gasthof Einsiedel“ .

Bei den Bauplänen für das neue Einsiedler Rathaus entschied man sich für den Entwurf des Dresdener Architekten Karl Heinrich Schmiedel, der ein gebürtiger Einsiedler war.

1900

Der Bauauftrag ging an den bedeutendsten Einsiedler Baubetrieb, die Firma Magnus Maximilian Seifert, die das Gebäude in kürzester Zeit fertigstellte.
(Die Baufirma Seifert sollte 1908 bei der Errichtung des “Etablissement Waldesrauschen“ ein noch höheres Bautempo vorlegen.)

Bereits am 16. Juli konnte zur feierlichen Einweihung des neuen Rathauses geladen werden und auch die Sparkasse verlegte ihre Geschäftsräume von der Kirchgasse 3 hierher (linker Eingang).

Am Nachmittag wurde die letzte öffentliche Sitzung des Gemeinderates im „Gasthof Einsiedel“, in welchem die vergangenen zwölf Jahre die Gemeinderatssitzungen stattgefunden hatten, durchgeführt.
Im Anschluss daran erfolgten die Schlüsselübergabe und die Besichtigung des Neubaus, dann kam man im neuen Sitzungssaal zur Eröffnungssitzung des Gemeinderates zusammen.
Der Architekt und Landesbauinspektor Schmiedel erhielt zum Abschluss der Bauarbeiten auf Kosten der Gemeinde eine Uhr.
Auch dieser Tag klang mit einem Festessen aus, zu dem man sich erneut im „Gasthof Einsiedel“ versammelte.

Einsiedel hatte bei der letzten Erhebung 4.027 Einwohner, aber „Bei der Volkszählung am 1. Dezember 1900 wurden bereits 4348 Seelen gezählt …

1901

Nachfolgend zwei Ansichtskarten aus der „Frühzeit“ des Einsiedler Rathauses. Das Motiv unten links ist auch schon 1902 nachweisbar. Auf beiden Karten wurden Kutsche, Auto und Personen hinein retuschiert.

Postalisch gelaufen am 17. Dezember 1904.
Verlag Otto Drescher
Buch- & Papierhandlung, Einsiedel, Herrmannstraße 4
(Vorlage: Jürgen Fritzsche)
Postalisch gelaufen am 30. Dezember 1917.
Verlag Hermann Förster
Photographisches Atelier, Einsiedel, Kirchgasse 1
(Vorlage: Jürgen Fritzsche)

1904

Postalisch gelaufen am 16. Juni 1904. Aber „Rathhaus“ und „Thalsperre“ verraten uns, dass die Erstauflage dieser Ansichtskarte vor 1902 lag, denn ab jenem Jahr kam im Zuge einer Rechtschreibreform unter anderem das h nach t in Fortfall. Und tatsächlich lässt sich das Motiv schon im Sommer 1901 nachweisen, allerdings ist die in unserem Archiv vorliegende Karte in sehr schlechtem Zustand, so dass wir uns für die obige Abbildung entschieden haben.

1905

Am 1. Dezember wählt der Gemeinderat zum vierten Mal den langjährigen Gemeindevorstand Max Seydel auf weitere sechs Jahre in dieses Amt.
Er übt gleichzeitig die Funktion des Standesbeamten aus.

Siegelmarke Königlich-Sächsisches Standesamt Einsiedel um 1910
Siegelmarke Gemeinde Einsiedel 1914
Siegelmarke Gemeinde Einsiedel 1914

Das Gemeindesiegel oben rechts zeigt einen betenden Einsiedler, im Hintergrund seine Klause.
Das Einsiedler Wappen, wie wir es heute kennen, wurde dem Ort erst am 11. November 1938, nach der Eingemeindung Berbisdorfs, verliehen.

1908

Die Gemeinde Einsiedel tritt dem „Giroverband Sächsischer Sparkassen“ bei und eröffnet ihre eigene Girokasse (Gemeindekasse). Diese betreut auch Altenhain, Berbisdorf, Eibenberg und Erfenschlag.
Sparkasse und Gemeindekasse (Girokasse) wurden ab 1911 getrennte Einrichtungen.

1910

Im August reicht der Gemeindevorsteher Max Seydel aus gesundheitlichen Gründen sein Abschiedsgesuch ein.
Er zog mit seiner Familie nach Chemnitz und später dann wieder in seinem Geburtsort Königshain. Auch dort übernahm er das Amt des Gemeindevorstands.
Seydels langjähriges Wirken fand baulicherseits für die Gemeinde Einsiedel jahrzehntelangen Nachhall, teilweise bis heute. Erinnert sei an den Bau der Neuen Schule (heute Alte Schule) 1903, die Errichtung der Gasanstalt 1904 oder dem Bau der Wasserleitung 1909.

Mit dem Ausscheiden von Max Seydel wurde die Stelle des Gemeindevorstandes vakant und die Gemeinde schrieb diese mit einem Jahresgehalt vom 3.000 Mark aus. Gesucht wurde ein „tüchtiger und erfahrener Beamter im Alter zwischen 30 und 40 Jahren.“
81 Bewerbungen gingen ein, 14 davon kamen in die engere Auswahl.
Letztendlich fiel die Wahl auf den Stadtsekretär von Chemnitz-Helbersdorf, den am 2. September 1877 geborenen Paul Minkos.

1916

3 ½ % Zinsen! Offerte der Sparkasse Einsiedel im „Einsiedler Wochenblatt“ vom 16. April 1916.

1917

Der Gemeindevorsteher Paul Minkos fordert eine Gehaltserhöhung, die ihm durch den Gemeinderat nicht gewährt wird.

1919

Paul Minkos beendet seine Tätigkeit als Gemeindevorstand in Einsiedel und übernimmt das gleiche Amt in Jeßnitz (Anhalt).
Sein Nachfolger ist der bisherige Leiter der Gemeindekasse Walter Scholze, der das Amt des Gemeindevorstehers (ab 1. April 1924: Bürgermeister) bis 1945 innehaben wird.

Mitarbeiter der Gemeindeverwaltung auf der Treppe vor dem Rathaus.
Untere Treppenstufe: In der Mitte Paul Minkos, rechts neben ihm Walter Scholze.

1925

Laut Volkszählung vom 30. Juni 1925 hat Einsiedel zum Zeitpunkt 5.047 Einwohner.

Durch eine Verordnung des Innenministeriums erhielt unter dem 24. Dezember die Girokasse Einsiedel den Namen „Gemeindebank Einsiedel“.

Werbeanzeige der Sparkasse und Gemeindegirokasse Einsiedel 19261926

Werbeanzeige von Sparkasse und Gemeindegirokasse.
(Vorlage: Ingobert Rost)

1927

Das Adressbuch weist einen Einwohnerstand vom 5.060 Personen für Einsiedel aus. Diese Zahl findet sich auch noch einmal im Adressbuch 1928.

1928

Einsiedler Gemeindebeamte um 1928
Einsiedler Gemeindebeamte 1928

Zeitungsartikel über neuen Straßenaufseher in Einsiedel 1938Rolf Schlegel, von dem wir das obenstehende Foto erhalten haben, hat auch viele der abgebildeten Männer identifiziert. Wir wollen nicht auf alle eingehen, aber drei sollen genannt werden.
In der Mitte, auf dem einzigen Stuhl mit Armlehnen, wie kann es anders sein, Bürgermeister Walter Scholze.
Rechts daneben, mit Brille, Sparkassenverwaltungsinspektor Arthur Hönig.
Und dann wäre noch in der hintersten Reihe ganz rechts der junge Mann namens Hunger, der Vorname nicht bekannt ist. Wir haben hier nebenstehend einen Artikel aus dem Jahr 1938 eingefügt, es könnte durchaus sein, dass der Abgebildete der früh und unerwartet verstorbene Straßenmeister war.

Reichsverband der Adressbuchverleger1929

Einwohnerstand laut Adressbuch: 5.284 (gem. Bestandsaufnahme im Juli 1928).
Und wir lesen dort:
Einsiedel wird heute zu den schönsten und größten Vororten der Großstand Chemnitz gezählt.
Mit Recht wird es als die Perle des Zwönitztals gepriesen.“

Das Einsiedler Rathaus um 1931
Angeblich aus dem Jahre 1929 stammt dieses Foto. Ein interessanter Nebenschauplatz ist die Werbevitrine rechts, aber betrachten wir das Rathaus: Auch wenn uns hier ein angegebenes Aufnahmejahr vorliegt, lassen sich bei genauer Betrachtung oft Zeitfenster erkennen, wenn bei anderen Bildern keine oder wie hier eine widersprüchliche Datierung erfolgt ist.
Bis kurz nach 1918 lasen wir an der rechten Fassade „Kaiserliches Postamt.“ (mit Punkt), aus dem später „Postamt“ wurde. Man hat anfangs nur „Kaiserliches“ entfernt, später aber auch „Postamt“ und das dann wieder ordentlich zentriert und erhaben in kursiver Schrift erneut angebracht.
Wir vermuten dieses Foto hier allerdings um 1931 oder kurz darauf, denn in jenem Jahr war die „Deutsche Reichspost“ in die Hauptstraße 66 gezogen und die Räumlichkeiten wurden mit Umzügen von Sparkasse und Gemeindebank (Gemeindegiro-Kasse) innerhalb des Gebäudes neu belegt. Die Sparkasse und ihre Kunden nutzen fortan den rechten Eingang. Das Geldinstitut bleibt für Jahrzehnte im Gebäude, genauer bis November 1993.
(Foto: Helmut List)

1935

Eine Werbeanzeige aus einer Beilage des „Chemnitzer Tageblatt“ im Oktober 1936.
Auch die unten stehende Annonce ist aus etwa diesem Zeitabschnitt, aber leider nicht genauer datierbar.
(Vorlagen: oben Hans Christian Günther, unten Ingobert Rost)

1938

Für den 4. April sind Wahlen zum „Großdeutschen Reichstag“ und eine nachträgliche „Volksabstimmung über die Wiedervereinigung Österreichs mit dem Deutschen Reich“ („Österreich-Anschluss“) angesetzt. Propagandistisch wurde das Rathaus dafür in Szene gesetzt.

Nicht nur am Rathaus fanden sich Flaggen und Losungen, auch prominent auf dem Plan (Schlauchtrockenturm der Feuerwehr) und weithin sichtbar auf dem Schulturm wurde für das Ereignis geworben. Und selbstredend reichsweit mit der gleichen Intensität.

1944

1945

Die Beschädigungen durch die anglo-amerikanischen Bombenangriffe im Winter 1945 auf Einsiedel waren am Rathaus – ganz im Gegensatz zu den meisten anderen Gebäuden in Einsiedel – unbedeutend, so dass die ursprüngliche Architektur bis heute fast unverändert erhalten ist.

1993

Filiale der Sparkase Chemnitz in Einsiedel am 14. April 2017Die nunmehrige Außenstelle Einsiedel der Sparkasse Chemnitz verlegt in ihren Neubau Einsiedler Hauptstraße 78-80 und nimmt dort ab Dezember den Betrieb auf.

2020

Lief es uns doch gerade über den Weg, wir zitieren wörtlich:

Leichter Einwohnerzuwachs im Stadtteil Einsiedel im Jahr 2020
Die Zahl der Einwohner mit Hauptwohnsitz in Einsiedel ist zum Stichtag 31.12.2020 auf 3545 Personen gestiegen. Das ist ein Zuwachs von 13 Personen gegenüber dem Jahr 2019.
Im Jahrzehnt von 2011 bis 2020 ist das Jahr 2020 das einzige mit einem Anstieg gegenüber dem Vorjahr. Insgesamt ging die Einwohnerzahl seit 2011 um 172 Einwohner zurück.
Ursachen für den Zuwachs sind im Vergleich mit dem zurückliegenden Jahrzehnt

– eine relativ hohe Geburtenzahl von 29 Kindern
– die niedrigste Zahl der Sterbefälle mit 35 Personen und
– 144 Zuzüge gegenüber der niedrigsten Zahl der Wegzüge von 120 Personen.

Die Überalterung der Einsiedler Bevölkerung nimmt weiter zu. Im Jahr 2020 erreichte die Zahl der Personen im Rentenalter 1077, das sind 30,4 % der Einwohner. Dieser Wert ist im letzten Jahrzehnt ständig angestiegen. Im Jahr 2010 lag er noch bei 908 Personen, das waren 24,4 % der Einwohner.
Die Zahl der Einwohner mit ausländischer Staatsangehörigkeit stieg im Jahr 2020 um 3 Personen auf 41 Einwohner, das sind 1,2 % der Einwohner.
Alle statistischen Angaben sind Werte der Stadt Chemnitz.
Peter Ulbrich

Einsiedler Anzeiger Februar 2021

Die Seite wird weitergeführt und ständig – wenn auch in unregelmäßigen Abständen – ergänzt.


Heimatwerk Einsiedel sagt Danke!Für die Unterstützung zu dieser Seite bedanken wir uns bei:

  • Richard Möbius, Max List, Wolfgang Röhr, Horst Clauß, Ingobert Rost, Bernd Obermaier sowie nicht benannten Autoren in einzelnen Quellen.

Quellen:

  • Buch „750 Jahre Einsiedel“
  • „Einsiedler Anzeiger“, verschiedene Ausgaben/Jahrgänge
  • Website meineinsiedel.de

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